Glossar

Vector Spaces

Hochdimensionale mathematische Räume, in denen Akteure, Produkte und Kampagnen zu „Persona Vectors“ werden. Mathematik statt Datenbanken.

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Definition

Vector Spaces sind hochdimensionale mathematische Räume, in denen Entitäten – Kunden, Produkte, Kampagnen, Content – als Punkte (Vektoren) dargestellt werden. In Sentient OS werden Akteure zu „Persona Vectors“, die berechenbare Ähnlichkeit und Abstand ermöglichen. Zwei Kunden mit ähnlichen Vektoren sind verhaltensähnlich; ein Produktvektor nahe einem Zielgruppenvektor deutet auf starken Fit. Dieser Ansatz ersetzt Datenbankabfragen durch mathematische Operationen: Ähnlichkeit wird berechnet, nicht abgefragt. Vektorräume unterstützen archetypisches Clustering (Verhaltenssegmente entdecken), semantische Ausrichtung (Content-Zielgruppen-Matching) und Kausalanalyse (Einfluss und Kontrolle verstehen). Die Architektur arbeitet in Hunderten Dimensionen und erfasst Nuancen, die demografische oder keyword-basierte Systeme verpassen. Vektorräume sind die mathematische Grundlage von Sentients Intelligenz.

Warum es wichtig ist

Vektorräume sind die Kernmathematik von Sentient OS. Jede Fähigkeit – Persona-Modellierung, Creator Matching, Anomalieerkennung – baut auf hochdimensionaler Vektorberechnung auf.

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