Glossar

Dark Data

Unternehmensdaten, die nie für Entscheidungen analysiert werden und in Silos vor sich hin rotten. Sentient OS aktiviert diesen unsichtbaren Vermögenswert.

core concept

Definition

Dark Data bezeichnet den Großteil der Unternehmensinformationen, die erhoben und gespeichert, aber nie analysiert oder für Entscheidungen genutzt werden. Organisationen investieren stark in Dateninfrastruktur – Data Warehouses, CDPs, BI-Tools – doch der größte Teil dieser Daten liegt brach in Silos und taucht bei Entscheidungen nie auf. Schätzungen zufolge gelten 60–80 % der Unternehmensdaten als Dark Data: sie existieren, verursachen Speicherkosten, informieren aber nie Strategie, Betrieb oder Kundenbindung. Sentient OS ist gezielt darauf ausgelegt, Dark Data zu aktivieren. Statt Migration oder Rip-and-Replace sitzt die Plattform als intelligente Entscheidungsschicht über dem bestehenden Stack und verwandelt schlafende Daten in Echtzeit-Intelligence. Die Architektur verarbeitet Signale auf Protokollebene und führt fragmentierte Quellen in einer kohärenten Entscheidungslogik zusammen.

Warum es wichtig ist

Sentient OS existiert, weil Dark Data Billionen ungenutzten Wert repräsentiert. Jede Organisation hat mehr Intelligenz, als sie nutzt. Die Kernaufgabe der Plattform ist Aktivierung – aus dem, was du bereits sammelst, das zu machen, worauf du tatsächlich handelst.

Verwandte Begriffe

Die vollständige Plattform erkunden

Sieh, wie diese Konzepte in Sentient OS zum Leben erweckt werden.