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Cloud-native Integration – Sentient für Engineering-Teams

Für Engineering-Teams bei der Integrationsbewertung. REST APIs, GraphQL, Kafka, S3, gRPC – wie Sentient OS in deinen bestehenden Stack einbindet ohne Rip-and-Replace.

·Axinity Team·Strategie

Kein Rip-and-Replace

Die erste Frage von Engineering-Teams ist: „Was müssen wir ersetzen?“ Bei Sentient OS lautet die Antwort: nichts. Die Plattform ist als intelligente Schicht über deinem bestehenden Stack konzipiert. Sie konsumiert Daten aus deinen Quellen und erzeugt Intelligenz über Standard-Schnittstellen. Ihr Data Warehouse, CDP, CRM und BI-Tools bleiben. Sentient erweitert sie.

Standard-Integrationsschnittstellen

Sentient OS unterstützt die Schnittstellen, die Ihr Stack bereits spricht: REST APIs für Abfrage und Ingest, GraphQL für flexible Datenabfrage, Apache Kafka für Stream-Processing und event-getriebene Pipelines, S3 für Data-Lake-Integration und Bulk-Artefakte, gRPC für hochperformante Service-zu-Service-Kommunikation, Webhooks für Echtzeit-Benachrichtigungen und Message Queues für asynchrone Workflows. Keine proprietären Protokolle. Keine Custom-Connectors, die Lock-in erzeugen.

Container-basiertes Deployment

Die Plattform ist vollständig cloud-nativ entwickelt. Container-basiertes Deployment auf Kubernetes bedeutet, sie läuft dort, wo deine Infrastruktur läuft – Public Cloud, Private Cloud, Hybrid oder On-Premise. Elastisch nach Signalvolumen und Rechenbedarf skalieren. Der Tech-Stack ist erprobt: Kafka, Kubernetes, Docker, PostgreSQL, Redis, Elasticsearch, mit Prometheus und Grafana für Observability. TLS 1.3 und OAuth 2.0 / OIDC für Sicherheit.

Implementierungszeitrahmen

Eine typische Integration folgt 4 Phasen über 8 Wochen. Phase 1 (Wochen 1–2): Discovery und Datenlandschafts-Assessment – welche Quellen, Schemata, Volumina. Phase 2 (Wochen 3–4): API-Verbindungen, Datenpipeline-Setup, initiale Signalaufnahme. Phase 3 (Wochen 5–6): Pilot mit Live-Daten, Command Center-Validierung, Kalibrierung. Phase 4 (Wochen 7–8): Volles Deployment, Team-Onboarding, fortlaufende Optimierung. Teams, die schneller starten wollen, können den Platform-API-Pfad mit vorgefertigten SDKs für gängige Plattformen nutzen.

Datensouveränität für Engineering

Engineering-Teams interessieren Datenflüsse: wohin gehen Daten, wer hat Zugriff, was verlässt den Perimeter. Bei Sentient OS: Daten bleiben in deiner Umgebung. Private Cloud und On-Premise-Deployments halten die gesamte Verarbeitung innerhalb deines Perimeters. Enterprise Integration kann globale Verhaltens-Ontologie konsumieren, ohne deine Daten nach außen zu senden. Die Architektur garantiert Datensouveränität auf technischer Ebene, nicht nur vertraglich.

Monitoring und Observability

Die Plattform exponiert Standard-Observability-Endpunkte. Prometheus-Metriken für Pipeline-Gesundheit. Grafana-Dashboards für System-Performance. Strukturiertes Logging für Audit-Trails. Engineering-Teams können Sentient-OS-Monitoring in ihren bestehenden Observability-Stack integrieren, ohne neues Tooling zu übernehmen.

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