Glossar
Behavioral Archetypes
Datengetriebene Verhaltenssegmente wie „Skeptical Innovators“ und „Value Optimizers“ – durch unüberwachtes Lernen gefunden, an Ergebnissen validiert.
Definition
Behavioral Archetypes sind der Output von Pattern Recognition (Layer 5). Anders als traditionelle demografische Segmente („Männer, 30–40“) entstehen Archetypen aus unüberwachtem Lernen auf Vektorräumen. Sie repräsentieren Cluster realer Verhaltensmuster, validiert gegen harte Ergebnisdaten – Umsatz, Marge, Conversion Rate. Beispiele: „Skeptical Innovators“ (hohe Recherche, vorsichtige Adoption), „Impulsive Aesthetes“ (visuell getrieben, schneller Kauf), „Value Optimizers“ (preissensibel, vergleichslastig), „Loyal Advocates“ (markenloyal, Wiederkäufer). 7 Archetypen sind in Produktion über LikeTik validiert. Jeder Archetyp hat eine Performance-Signatur, die alle 8 Command-Center-Module speist.
Warum es wichtig ist
Demografische Segmente sind Klischees. Verhaltensarchetypen sind Muster, die tatsächlich Conversion vorhersagen – aus Daten entdeckt, nicht angenommen.
Verwandte Seiten
Verwandte Begriffe
Pattern Recognition Layer
Layer 5 der 5-Layer Architecture – unüberwachtes Lernen, das 7 validierte Verhaltensarchetypen aus Vektorräumen hervorhebt.
Archetypal Clustering
Unüberwachtes Lernen zur Identifikation verhaltensbasierter Cluster wie „Die skeptischen Innovatoren“ statt demografischer Gruppen.
Customer Segmentation
Zielgruppen in Gruppen einteilen. Sentient geht mit verhaltensbasierten Archetypen über Demografie hinaus.
Persona Vectors
Mathematische Darstellung von Kunden als Punkte im komplexen Raum; ermöglicht berechenbare Ähnlichkeit und Abstand.
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